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Projekt mit unserem Kooperationspartner ingenium

Geschäftsprozessanalyse und -dokumentation für ein Wissensmanagementprojekt eines internationalen Telekommunikationsunternehmens.

Projektziel

Definition eines Projektauftrags

projektziel

Um das Projektziel eindeutig abzugrenzen, wurde mit dem Projektteam des Kunden ein Projektauftrag definiert, der folgendes beinhaltete:

  • Projekttitel
  • Sponsoren
  • Projektleiter (incl. Freistellungsgrad); stellvertr. Projektleiter
  • Projektteam (Freistellungsgrad > 20%)
  • Beteiligte des Themas
  • Ausgangssituation/Projektziele
  • Projektanlass
  • Projektinhalte/Projektideen
  • Zusammenhang mit anderen Projekten
  • Warum ist das Projekt so wichtig?
  • Projektschwierigkeiten und -risiken
  • Randbedingungen
  • Voraussetzungen für Projektstart
  • Gegenstand des Projekts ist nicht…
  • Beginn und Ende des Projekts
  • Auftrag erteilt
  • Unterschriften

Projektrealisierung

Erstellung eines Projektstrukturplans

projektrealisierung

Der Projektstrukturplan ist eine Gliederung des Projekts in planbare und kontrollierbare Teilaufgaben. Der Projektstrukturplan ist die gemeinsame Basis für die Ablauf-, Termin- und Kostenplanung. Der Projektstrukturplan ergab sich aus den Rahmenbedingungen,
die in dem Projektauftrag definiert wurden.

Er enthält neben der Projektplanung (Start- und Endtermine; Plan- und Ist-Tage sowie Ressourcenmanagement) verschiedenen Kostenarten mit einem integrierten Risikomanagement. Inhaltlich sind folgende Punkte besonders erfolgskritisch, wenn es um die Implementierung eines ganzheitlichen Wissens-managements mit Anbindung an die Ablaufstruktur geht:

  • Business Benefit Berechnung
  • Wissens- und Erfahrungsträger integrieren
  • Voice of the customer einholen
  • Unternehmenskultur prüfen und gegebenenfalls ein Change Management implementieren
  • Ist-Prozessanalyse/Soll-Konzeption
  • Pflichten- und Lastenheft erstellen und implementieren
  • Kontinuierliche Schulungen in Verbindung mit Incentivierungsmodellen

Projektergebnis

Verknüpfung zwischen Geschäfts- und Wissensprozessen

projektergebnis

Wir haben messbare Parameter in ein Prozessmanagementsystem implementiert, um über ganzheitliche Datenbankauswertungen Schwachstellen aufzeigen zu können und somit einen wesentlichen Beitrag für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu leisten.
Folgende Inhalte waren dabei von weittragender Bedeutung:

  • Umschlaghäufigkeit (z.B. stündlich)
  • Bedeutung (in Prozent)
  • Abdeckungsgrad (in Prozent)
  • Wissensvorsprung (in Prozent)
  • Wissensnutzung (in Prozent)
  • Angestrebter Abdeckungsgrad (in Prozent)
  • Künftige Bedeutung (z.B. steigend)

Somit konnte in Verbindung mit dem Geschäftsprozessmanagement durch den Aufbau eines Wissensmanagementsystems eine übergreifende Prozessoptimierung erfolgen und die Nachhaltigkeit sicherstellen.

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News

Aktuelle Mitteilungen und Informationen

02/2012

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Das Research Paper "State of the Art Analyse ausgewählter Qualitätsmanagement-Methoden - Die Integration von Geschäftsprozess- und Qualitätsmanagement am (...)

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Pro-M Consulting erhält weiteren Lehrauftrag für Qualitätsmanagement

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